CYBERRISK KMU

Schutz vor den Folgen von Cyberangriffen

Können Sie für Ihr Unternehmen folgende Fragen beantworten?

 

  • Wissen Sie, wie Sie den Betriebsausfall nach einem Cyberschaden erstattet bekommen?
  • Wissen Sie, wer die Kosten trägt, wenn Ihr Unternehmen Opfer eines Hackerangriffs wird?
  • Wissen Sie, wer bei Datenrechtsverletzungen durch Datenverlust haftet und den entstandenen Schaden bezahlt?
  • Wie handeln Sie, wenn Ihr Unternehmen nach Datenverlust erpresst wird?
  • Wissen Sie, wie Sie Ihre Kunden informieren müssen, wenn deren Daten durch einen Cyberschaden bei Ihnen abhanden kommen?
  • Wer sichert Sie ab, wenn Internetseiten vorübergehend offline gehen müssen und Sie finanzielle Einbußen haben?
  • Wissen Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter zum Thema Cyber-Sicherheit richtig schulen?

Beispiele für Cyberschäden

 

Die Gefahren für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sind vielfältig und machen ein funktionierendes Cyberrisk Management zu einer Notwendigkeit. Zu den digitalen Risiken gehören folgende Beispiele:

 

Beispiel 1: Datendiebstahl nach Hackerangriff

Auf die Systeme einer mittelgroßen Hotelkette erfolgte ein externer Angriff. Über mehrere Monate war es Hackern möglich, sich einen illegalen Zugang zu dem streng gesicherten Online-Zahlungssytem zu verschaffen.

 

Beispiel 2: Ausspähen von mobilen Endgeräten
Auch der fahrlässige Umgang mit mobilen Endgeräten, z. B. durch unzureichende Verschlüsselung, kann zum Verlust von Daten führen. So kommt es regelmäßig zum Diebstahl oder dem Ausspähen von mobilen Endgeräten – vom Laptop bis zum Smartphone. Der Verkauf solcher Daten oder die Erpressung von Unternehmen bei Datenverlust sind mittlerweile ein alltägliches Phänomen.

 

Beispiel 3: Denial-of-Service Attacke
Das System eines mittelständischen Online-Vertriebes wurde Opfer einer sogenannten Denial-of-Service Attacke. Hacker haben bewusst die Homepage für mehrere Tage überlastet und blockiert, so dass in dieser Zeit keine Umsätze generiert werden konnten. Es entstand ein beachtlicher Betriebsunterbrechungsschaden.

 

Beispiel 4: Kosten für Informationspflicht
Kreditkartendaten werden besonders häufig gestohlen. Die Opfer solch eines Datendiebstahls sind gemäß des Bundesdatenschutzgesetzes verpflichtet, umfangreichen Informationspflichten nachzukommen. Gegenüber jedem einzelnen Betroffenen, Behörden und Kreditkartenanbietern besteht eine Informationspflicht. Die Umsetzung dieser Verpflichtungen ist sehr kostspielig und
wird oft unterschätzt.

Video : Wie eine Cyberrisk-Versicherung funktioniert

Was eine gute Cyberrisk-Versicherung leistet

Neben den Haftpflichtansprüchen Dritter und der Kostenübernahme bei EIgenschäden beinhalten gute Cyberrisk-Versicherungen vor allem zwei weitere wichtige Leistungsbestandteile:

 

Betriebsunterbrechung

 

Im Fall einer Betriebsunterbrechung nach einem Cyber-Schaden zahlt der Versicherer einen im Vorfeld bestimmten monetären Ausgleich. Damit ist sichergestellt, dass Sie in der Lage sind, laufende Kosten wie Löhne/Gehälter, Mieten/Pacht, Steuern und sonstige Aufwendugen weiter leisten können.

 

Diese Leistungen erhalten Sie ausschließlich als Bestandteil einer Cyberrisk-Absicherung. Die Betriebsunterbrechungs-Versicherung der Inhalts-/Inventar-Versicherung leistet dafür nicht.

 

Assistence-Leistungen

 

Im Fall einer Cyber-Krise – zum Beispiel, wenn Sie durch einen Virus plötzlich keinen Zugriff mehr auf Ihre Computersysteme und Verwaltungssoftware haben – können Sie den 24/7-Krisenservice nutzen:

  • Krisendienstleister und IT-Sicherheitsexperten  helfen Ihnen sofort kompetent weiter – telefonisch oder bei Bedarf bei Ihnen vor Ort. Sie übernehmen das Krisenmanagement, die IT-Forensik, das Schließen von Sicherheitslücken und stellen Ihre Daten und Computersysteme wieder her.
  • Der Versicherer trägt die Kosten, die für PR-Maßnahmen, Kreditüberwachung oder Vertragsstrafen durch die Kreditkartenindustrie anfallen. Letzteres ist für Ihre Praxis relevant, wenn Sie mit Kreditkartendaten von Patienten umgehen.
  • Eine Kanzlei, die auf Datenschutz spezialisiert ist, vertritt Sie rechtlich gegenüber den Aufsichtsbehörden und Kammern.
  • Ein Servicedienstleister informiert für Sie alle von Ihrem Cyber-Schaden betroffene Patienten.

ABER: Sichern vor versichern

 

Eine Cyber Versicherung hilft Ihnen bei einem Schaden, der Ihnen durch Cyber-Delikte entstanden ist - egal wodurch.

 

Unabdingbar für den Abschluss einer solchen Absicherung ist, dass Sie Ihre System mindestens mit einem aktuellen Virenscanner und einer Firewall schützen sowie eine regelmässige - bestenfalls tägliche - Datensicherung vornehmen. Wir raten daher allen unseren Mandanten, sich im Vorfeld mit einem speziellen Dienstleister für IT-Sicherheit auszutauschen.

 

Je nach Anbieter der Cyberrisk-Versicherungen hat eine nach dem Stand der Technik konzipierte IT-Sicherheit der Praxis Einfluss auf die Höhe der Prämie der Versicherung. Hier kann der Praxisinhaber erheblich sparen.

 

Die Tausend Finanz GmbH empfiehlt hierfür die Croniq Ingenieurgesellschaft mbH in Berlin. Sie finden weitere Informationen unter www.croniq.de.

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